Das Haus

Das Haus von Kuromamesan

Worauf es uns ankommt

„Die Zeit unserer Großeltern klingt doch spannend, oder?“

Im Feld arbeiten, bis einem der Schweiß auf der Stirn steht. Holz spalten für den Winter. Mittags, ausgehungert, Reis aus dem eisernen Topf und eingelegtes Gemüse! Der gelegentliche Luxus ist ein frisch gelegtes Ei. Das Vergnügen des Vaters: das Dorffest und ein Gläschen. Das der Mutter: süße Klößchen und der Plausch am Brunnen. In der Dämmerung, wenn die Kinder zu Hause sind, wäscht man den Tag im hölzernen Bad ab — und morgen geht es weiter.

Schön, nicht wahr? Genau danach haben wir uns gesehnt, und Kuromamesan ist das, was wir gemeinsam mit den Großmüttern gebaut haben, die es noch konnten.

Die Küche von Kuromamesan

Küche

Eine Küche, in der alle mitkochen können. Eine Spüle ist auf Rollstuhlhöhe, und gekocht wird hier gemeinsam und lautstark.

Der Wohnraum von Kuromamesan

Wohnraum

Überall warmes Holz, offen bis unters Dach. Die Höhe lässt den Raum wirken wie ein tiefer Atemzug.

Lehmboden und Kamado-Herd von Kuromamesan

Lehmboden & Kamado-Herd

Wir haben den Lehmboden-Raum wiederaufgebaut, den früher jedes alte Haus hatte. Reis vom Kamado wird locker und süß wie sonst nirgends.

Der Holzofen von Kuromamesan

Holzofen

An kalten Tagen versammeln sich alle vor dem Ofen, legen Holz nach und bleiben sitzen.

Das Bad von Kuromamesan

Bad

Eine Wanne aus natürlichem Hiba-Holz aus Aomori, in einem Raum aus Towada-Stein.

Die Sanitärräume von Kuromamesan

Sanitärräume

Fünf Stück, unterschiedlich groß und geschnitten, jeder so gedacht, dass ihn wirklich alle bequem nutzen können.

Der überdachte Außenbereich von Kuromamesan

Überdachter Außenbereich

Zum Arbeiten im Garten oder für eine Teepause. Manchmal leihen ihn sich Nachbarn zum Grillen.

Der Garten von Kuromamesan

Kuromamesan FARM

Das Gelände ist weit genug für Gemüse der Saison und frisch gelegte Eier.